Kein gerader Lebenslauf. Aber ein klarer Kurs.
Das Leben war für mich nie nur ein gerader Plan.
Ich bin 1988 in Deutschland geboren und habe einen Teil meiner Kindheit auf Mallorca verbracht. Tiere waren dabei von Anfang an da. Später lebte ich auf einer Finca, umgeben von Hunden, Pferden, Ziegen, Schafen, Schweinen und Hühnern. Dort lernt man schnell: Freiheit und Verantwortung gehören zusammen.
Mit 17 begann ich meine Ausbildung zum Restaurantfachmann. Aus ihr wurden mehr als zwanzig Jahre in Restaurants, Hotels und Servicebetrieben, in mehreren Ländern und zeitweise auf einem Flussschiff. Ich habe gelernt, Menschen zu lesen, ruhig zu bleiben, zu organisieren und eine Lösung zu finden, wenn mehrere Dinge gleichzeitig schiefgehen.
„Ich lerne nicht, um etwas aufzuzählen. Ich lerne, weil ich es benutzen will.“
Auch außerhalb der Gastronomie habe ich immer praktisch gearbeitet: Möbel gebaut, Gärten und Grundstücke hergerichtet, Tierställe angelegt und Ferienunterkünfte für Eigentümer organisiert. Genau aus solchen echten Abläufen entstehen heute viele meiner digitalen Produkte.
Reisen · Tiere · Verantwortung
Ich möchte die Welt nicht nur ansehen.
Ich habe viele Länder bereist. Entscheidend ist für mich aber nicht nur, wo ich gewesen bin, sondern was ich dort gesehen und getan habe. In Nepal half ich bei einer Aktion, bei der 38 Hunde gegen Tollwut geimpft wurden. In Thailand sammelte ich an einem verschmutzten Strand den Müll ein, weil Wegsehen für mich keine Antwort war.




Mit 37 noch einmal Anfänger
Dann kam ein schwarzes Fenster auf meinem MacBook.
Als ich im Herbst 2025 ernsthaft mit Softwareentwicklung begann, musste ich mir zuerst erklären lassen, wofür das schwarze Befehlsfenster da ist. Wenige Monate später standen drei Apps unter meinem Namen im Apple App Store.
Ich behaupte nicht, jede Zeile Code allein geschrieben zu haben. Künstliche Intelligenz hilft mir beim Programmieren, Prüfen, Übersetzen und Strukturieren. Meine Arbeit liegt darin, reale Probleme zu erkennen, die Richtung zu setzen, Bausteine zusammenzuführen und verantwortlich zu bleiben, bis eine Lösung funktioniert.
SmartPOS kommt aus der Gastronomie. CleanLedger aus Ferienunterkünften, Reinigung und Organisation. Yelva aus meinem Leben mit Tieren und dem Wunsch, Betreuung und passende Angebote einfacher zu machen. So wächst keine Sammlung zufälliger Projekte, sondern eine Werkstatt aus Lebenserfahrung.

Freiheit · Verantwortung · Weiterlernen
Ich möchte der Welt näherkommen – und ihr etwas zurückgeben.
Das Segelboot steht für mein persönliches Zukunftsbild: ortsunabhängig arbeiten, länger an Orten bleiben, Bella dabeihaben und genauer hinsehen. Es ist kein schneller Ausstieg aus der Realität, sondern ein Kurs, auf den ich hinarbeite.
Meine kommerziellen Projekte müssen zuerst ihre eigenen Kosten, Steuern, Rücklagen, Weiterentwicklung und meine Arbeit tragen. Ein Produktkauf und eine Unterstützung meiner Entwicklung sind heute keine Tier-Spende. Erst frei verfügbare Überschüsse können später nach klaren Regeln SOVELYO und sorgfältig geprüfte Hilfsprojekte mittragen.
„Ich möchte nicht einfach Dinge produzieren. Ich möchte etwas aufbauen, das lebt, Menschen berührt und irgendwann verlässlich Gutes möglich macht.“